xcuze, me !?

Sonntag, September 24, 2006

Weihnachten 2006...

Guten morgen,

worüber ich heute schreiben möchte hat einen ganz aktuellen Anlass. Man kann sich jetzt sicher fragen: "Weihnachten? Aktuell? Bis dahin sinds doch noch ein paar Monate?..." Stimmt genau. Und trotzdem scheint das Thema so brandaktuell zu sein, dass ich mich gestern in einer Filiale einer sehr bekannten und weit verbreiteten Supermarktkette fast vor Freude überschlagen habe.

Wir mussten gestern ganz harmlos noch eine Packung Kaffee kaufen und sind zum erwähnten Supermarkt gefahren. Ich möchte die Situation mal so beschreiben: etwas über 20°C, Cabrio offen, die Haare und die Nase im angenehm warmen Fahrtwind, die Füsse in Flip Flops und nur mit T-Shirt und ¾ Hose bekleidet. Ein richtig schöner Spätsommertag. Zwar "spät" aber immer noch "Sommer". Bis zur Ankunft hatte ich auch noch das Gefühl im Sommer zu sein. Nur dann, beim betreten der Filiale, merkte ich plötzlich schlagartig, dass der Sommer anscheinend schon längst vorbei ist und mein "Ausschlafen" wohl ein paar Monate länger gedauert haben musste als ich gedacht hatte. Und während ich mir schon versuchte auszurechnen, wie ich meinem Chef die Fehlzeit erklären sollte schaute ich kurz auf das Display meines Handys und erschrak gleich wieder: es war immer noch der 23. September 2006.

Also hatte ich gar nicht verschlafen und es war wirklich wahr. Mir war das noch nie passiert, aber ich stand wirklich und leibhaftig in ¾ Hosen und FlipFlops vor Adventskalendern und Spekulatius.

Nach dieser etwas lang geratenen Einleitung (das müsst ihr verstehen, ich nehme mir das Thema wirklich zu Herzen) muss ich aber nun fragen: Was ist Weihnachten jetzt noch in unserer Gesellschaft? Ich vermute, dass Weihnachten in den nächsten Jahren, wenn die Industrie so weiter macht wie bisher, zu einem ähnlich absurden Gebilde wie der Sommer- und Winterschlussverkauf wird. Jedesmal wenn die zwei stattfinden frage ich mich nämlich auch wie sowas sein kann. Ich persönlich habe nämlich meistens keine Lust im Winter durch Schnee in ein Einkaufcenter zu gehen und meine Hose für den Sommer wieder im Schnee nach Hause zu bringen. Deswegen erwische ich nämlich immer mitten im Sommer die tollen Sommerhosen für 10 €, weil ich nämlich meistens dann Lust bekomme mir eine neue Sommerhose zu kaufen, wenn ich in meinen Jeans schwitzend in der Frühlingssonne stehe.

Und wie wird das, wenn ich das jetzt auf Weihnachten projitziere? Dann wird die Situation wohl ähnlich aussehen und ich stehe zwei Wochen vor Heilig Abend im Supermarkt um einen Schokoladenweihnachtsmann zu kaufen und die Verkäuferin sagt mir: "Tut mir leid, aber die haben wir nach dem Weihnachtsschlussverkauf Anfang Dezember aus den Regalen genommen. Ich kann Ihnen aber gerne zeigen, wo die Schokoladen Osterhasen stehen.".

Eine Frage drängt sich mir dann immer auf: Was ist Weihnachten überhaupt noch? Ich würde gerne einmal ausprobieren, was passiert wenn ich Weihnachten abschaffe, weil es mit dem ehemaligen Gedanken schon lange nichts mehr zu tun hat. Aber ich vermute das einzige Ergebnis wird sein, dass ich anschließend dafür verantwortlich gemacht werde, dass die gerade wieder angesprungene Konjunktur aufgrund von fehlenden Weihnachtseinkäufen wieder zusammenbricht. Ist ne spitzen Sache.

Dabei ist der Gedanke, der irgendwann einmal (wann das wahr weiss ich nicht genau weil geboren war ich da noch nicht) hinter dem ganzen gesteckt hat doch nicht der, möglichst viel zu kaufen und sich gegenseitig zu beschenken, sondern der, dass die Familie näher zusammen rückt und miteinander feiert, dass Christus geboren ist.

Vor einigen Jahren ist etwas einschneidendes passiert. In einer Fernsehreportage wurde darüber berichtet, worum es an Weihnachten geht. Dazu wurden in der Sendung Menschen auf dem "Weihnachtsmarkt" (Wie die zwei Worte zusammen passen werde ich niemals begreifen) gefragt, was an Weihnachten gefeiert wurde. Ein Mann in einem Weihnachtsmannkostüm lächelte in die Kamera und antwortete überlegen: "Ist doch klar: Den Tot und die Auferstehung Christus!".

"Christus??? Was hat der denn mit Weihnachten zu tun?" Das Entsetzen macht sich breit. Wo ist denn der Weihnachtsmann hin? Nun, wer an Weihnachten in die Kirche rennt, weil man das hat so macht und weil es so Sitte ist, der wird sich sicherlich eventuell noch an die Lieder erinnern, die von einem kleinen blonden Kind erzählen, dass in einem Stall zu Welt gekommen ist und ein paar Hirten und Engel kommen darin auch noch vor.

Ich gehe mittlerweile nicht mehr in die Kirche an Weihnachten und wenn, dann nur um die Gefühle derer nicht zu verletzen, denen das Christliche Weihnachten etwas bedeutet. Denn selbst was dort zum Thema Weihnachten erzählt wird ist sowas von fern von dem, was ich irgendwann einmal in Religion über das Thema gelernt habe, dass es fast lächerlich wirkt. Doch was wäre, wenn die Kirche die Wahrheit über Weihnachten erzählen würde, ohne die ganzen Verschönerungen, die die Gesellschaft irgendwann einmal dazu gedichtet hat? Dann würde niemand mehr in die Kirche gehen, denn wer will sich schon die Festtagsstimmung mit langweiligem theologischem Geschwafel verderben?

Das Ende vom Lied ist nur eins: Weihnachten ist nicht mehr Weihnachten! Und genau deshalb sollte es einen Namen wie "Jahresabschluss-wir-beschenken-uns-gegenseitig-Fest" erhalten. Aber der ist viel zu lang und die Weihnachtsbaum Industrie wäre auch dagegen, glaube ich. Denn wie soll man einen Baum mit einem Jahresabschlussfest verbinden? Das war schon bei Weihnachten schwer genug, den heidnischen Brauch der Geistervertreibung ins Bild der Christlichen Krippe einzuschmuggeln.

Was genau ist also in meinen Augen übrig geblieben ausser ein paar Adventskalender mitten im Sommer? Es ist ein hochkompliziertes "Wem muss ich was schenken und in welchem Wert und wem muss ich alles schreiben"-Ding daraus geworden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen immer häufiger beim Beschenken anderer Geldwerte ausmachen, damit es gerecht zugeht und keiner zu kurz kommt. Aber das kann es doch irgendwie auch nicht sein, oder? Dann schlage ich etwas anderes vor: Jeder schreibt zu Weihnachten einen Wunschzettel und legt dann einen Geldwert fest, den er übrig hat. Und dann kauft er sich von seinem Wunschzettel einfach alles das, was von seinem Geld möglich ist und am Ende hat jeder genau das, was er sich gewünscht hat, ohne seinen Verwandten vorheucheln zu müssen, dass das Paar Socken oder der Schlips genau das ist, was er sich gewünscht hat. Damit wäre der Gedanke Weihnachten bis zur absoluten perversion ausgereizt und alle sind glücklich.

Deshalb glaube ich wirklich, dass ich dieses Jahr einen Gedanken durchsetze, den ich schon sehr sehr lange hege: Ich halte mich aus dem ganzen Weihnachts-Ding raus und verteile Kärtchen auf denen steht, dass man mir nichts schenken braucht, weil ich auch nichts verschenke. Auf der Rückseite dieser Kärtchen könnte die Weihnachtsgeschichte stehen. Mit einer kleinen Erläuterung über die Geschichte des Weihnachtsfestes. "Von 0 bis 2006 - Wie hat sich Weihnachten verändert". Ja, ich glaube das ist ein gute Idee...

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Sonntag, September 17, 2006

Ein Traum zerbricht... Part 2

Fortsetzung zu: Ein Traum zerbricht...

... Mittlerweile ist es Sonntag und ich habe ein paar Nächte über die ganze Situation geschlafen. Trotzdem möchte ich noch kurz beenden, was ich am Mittwoch begonnen habe.

Der Grund, warum ich denke, dass eine weitere Bewerbung eventuell nicht gut ist, liegt eigentlich darin, dass ich mir bei Abgabe meiner Bewerbungsunterlagen etwas gedacht habe. Ich werde nur angenommen, wenn es sein soll. Dass ich jetzt nicht angenommen wurde könnte man so auslegen, dass ich eine andere Aufgabe im Leben habe oder dass es einfach nicht für mich vorgesehen ist, Soldat zu bleiben. Doch das Problem an dieser Ansicht der Dinge ist, dass sie voraussetzt, dass es einen "Masterplan" gibt, der mein Leben bzw. unser aller Leben vorbestimmt. Doch das wiederum würde bedeuten, dass wir keinen Einfluss auf unser Leben haben oder, noch schlimmer, keinen Einfluss auf unser Leben nehmen dürfen, um das vorbestimmte Gleichgewicht nicht zu zerstören.

Deshalb habe ich in den vergangenen Tagen eine neue Entscheidung getroffen. Ich werde mich wieder bewerben. Aber mit einem großen Unterschied. Ich werde mich nicht nur bei der Bundeswehr bewerben, sondern auch noch an anderen Stellen bewerben und dann den Weg gehen, an dem ich angenommen werde. Es war ohnehin sehr naiv, sich auf eine Sache zu verlassen, ohne einen Plan B zu haben. Deswegen werde ich jetzt versuchen, mich in möglichst viele Richtungen zu bewerben, um eine möglichst breite Auswahl an Zukunftsplänen zu haben. Ich gehe zwar davon aus, dass jede weitere Bewerbung nicht mehr durchgehen wird, weil mein Abitur zu schlecht ist (jemand sagte mir, alles was schlechter als 1.8 ist, wird abgelehnt - Ob das stimmt weiss ich nicht) oder weil meine Bewerbung zu spezifisch ist (aber etwas anderes werde ich nicht studieren wollen bei der Bundeswehr), aber es nicht zu versuchen, wäre aufgegeben und wie ich schon selbst in meinem letzten Post geschrieben habe:

"Wer kämpft, kann verlieren - Wer nicht kämpft, hat schon verloren."

Ich hoffe, dass ich einige Meinungen von euch zu lesen bekomme.

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Mittwoch, September 13, 2006

Ein Traum zerbricht...

Hi,

heute ist ein Traum von mir zerbrochen, als ich die Absage meiner Bewerbung als Offizier bei der Bundeswehr erhalten habe. Die Begründung dafür ist eigentlich keine Begründung, deshalb regt es mich umso mehr auf. Ich wurde nicht einmal zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, was bedeutet, dass ich nicht einmal in einem Gespräch, in einem Test oder in einer Aufgabe beweisen konnte, dass ich eventuell der Richtige Mann für den Job gewesen wäre.

Der Spieß sagt, dass ich mich nicht auf Truppengattung oder Fachrichtung der Verwendung hätte bewerben sollen sondern mehr allgemein und dass ich mit meiner Spezifischen Bewerbung weniger Chancen habe als jemand, der sich nur bewirbt ohne zu sagen als was er später mal eingesetzt werden möchte.

Das kann natürlich sein. Ich würde wahrscheinlich auch den Bewerber einstellen, der sagt "Macht aus mir was ihr wollt, es ist mir egal". Aber wer kann das schon ernsthaft sagen, ohne Gefahr zu laufen in eine Rolle gesteckt zu werden, in der er sich nicht wohlfühlt? Ich glaube das sind sehr wenige Menschen.

Im Endeffekt weiß ich auch nicht, ob ich mich wieder bewerben soll oder nicht. Die Option gibt es und noch bleibt mir genügend Restdienstzeit um mich noch sehr oft erneut zu bewerben. Das währen dann einige Beiträge zu dem von uns häufig gepflegten Thema "Beantragen kann man alles". Nur mit einer Bewilligung kann man meistens nicht rechnen. Deshalb weiß ich auch nicht, ob weitere Bewerbungen etwas am Ausgang dieser ändern würden.

Die Meisten würden an dieser Stelle wahrscheinlich sagen "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt", "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren" oder ähnliche plakative Parolen, die ohne nähere Betrachtung auch den Kern der Sache zu treffen scheinen. Es "kostet ja nichts", wenn ich mich öfter bewerbe und "schaden tut es auch nichts"...

Wie gesagt: Ohne nähere Betrachtung. Doch es gibt da etwas, was bisher noch niemand weiß, das ebenfalls meine Entscheidung beeinflusst:
Als ich vor ein paar Monaten im späten Frühling diesen Jahres kurz davor war, mich zu bewerben, hatte ich grosse Zweifel, ob es denn auch das Richtige sei. Diese Zweifel drehten sich vor allem um die Zukunft bzgl. meiner Freundin, meinen Plänen eine Familie mit ihr zu gründen und die Frage des Wohnsitzes und wie ein Leben in ständiger Trennung von ihr sein würde. Ganz davon abgesehen, dass mir eigentlich schon einmal grundsätzlich alles zuwider ist, was mich von ihr trennt (und sei es nur für Stunden), hatte ich auch grosse Angst, dass wir uns über die Jahre (die Bewerbung steht für eine Verpflichtungszeit von 14 Jahren) auseinanderleben würden. Nicht, dass ich es uns nicht zugetraut hätte aber wenn Menschen über einen längeren Zeitraum darauf angewiesen sind, alleine zu recht zu kommen, dann werden sie immer selbstständiger und oft habe ich beobachten können, wie solche Paare im Anschluss an diese Selbstständigkeit Probleme hatten, wieder gemeinsam zu leben ohne sich gegenseitig das Gefühl zu geben, sich einzuschränken. Eine Situation die ich mit meiner Freundin niemals erleben möchte...

Ich merke gerade, dass es sehr spät ist und ich schon sehr seltsame Dinge schreibe. Deshalb jetzt eine gute Nacht!

2 B continued ...

Sonntag, September 10, 2006

Oh Mann, ...

... da hab ichs echt mal wieder gebracht. Kaum habe ich meinen Bonsaiblog eröffnet, bekomme ich schon ne Nachricht, dass ich Ärger kriegen kann wenn ich nicht sofort wieder ein Bild entferne... Naja. Das ist mal wieder typisch für mich:

Ich habe vor ein paar Tagen einen ersten Eintrag in meinem Bonsaiblog gemacht. Und um ein Beispiel zu geben, wie so ein Bonsai mal aussehen könnte, habe ich ein Bild von einer bekannten Bonsai-Website eingebunden mit Bild Unterschrift "Quelle..." und einem Direktlink zu dieser Quelle, wo jeder sehen kann, wem dieser Bonsai gehört etc.

Nun ja, leider ein Fehlschluss, da von mir auf andere zu schliessen und zu glauben, dass jeder mit dieser Art des Hinweises auf die Quelle und damit auf den rechtmäßigen Besitzer dieses Bäumchens zufrieden wäre, denn ich wäre es anders herum gewesen. Im Gegenteil. Ich wäre vielleicht sogar geschmeichelt gewesen, denn man sagt ja so schön: "Das beste Kompliment ist immer noch die Nachahmung". Das trifft hier zwar nicht exakt zu aber ich denke man weiß, was ich damit ausdrücken möchte.

Dass das natürlich trotzdem nichts daran ändert, dass ich hier nen riesigen Fehler gemacht habe ist klar. Ich kann jetzt gerade mal wieder nur hoffen, dass der Besitzer, sollte er meine Entschuldigung auf der Website sehen, diese akzeptiert und mir keinen größeren Ärger macht.

Tja, so schnell liest man sich wieder. Allen noch einen schönen Sonntag,

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Samstag, September 09, 2006

Wochenende

Guten morgen,

es ist gerade mal 10h und ich bin vor ca. ner halben Stunde aufgewacht. Komischerweise gings mir beim Aufwachen nicht wirklich gut. Fühl mich eher krank gerade mit Schnupfen und Kopfweh und allem was dazu gehört aber es wird langsam wieder besser. Denke das geht vorbei.

Ansonsten hatte ich gesagt, dass ich etwas mehr über mich erzählen wollte. Ich bin 21 Jahre alt und bin nach meinem Abitur im Sommer 2004 zur Bundeswehr gegangen, wo ich nach Grundausbildung und dem ganzen Ausbildungskram jetzt schon mehr als 18 Monate im Geschäftszimmer eingesetzt bin. Auf deutsch bedeutet das (für alle, die mit der Bundeswehr keine Erfahrungen habe), dass ich in einer Abteilung arbeite, die man mit der Personalabteilung großer Firmen vergleichen könnte. Das macht eigentlich Spaß, nur wie ihr in meinem letzten Post sehen konntet gibt es auch oftmals nichts zu tun und das ist immer eine sehr ungünstige Situation weil die Vorgesetzten das meistens nicht verstehen (wollen?) und man immer versuchen muss beschäftigt auszusehen. Und das kann anstrengender sein als richtig zu arbeiten ;)

Wenn ich mal nicht in grünen Klamotten rumlaufe und daheim bin, ist meine größte Freude immer, bei meiner Freundin zu sein. Ich werde nicht viel über sie erzählen, weil ich an dieser Stelle noch nicht weiß, ob sie das möchte oder nicht. Vielleicht äussert sie sich ja in einem Kommentar dazu? Würde mich freuen Schatzi :D Meine Hobbies sind vor allem Computer, Bonsais, meine Firma (deren Internetseite immer noch nicht fertig ist...) und Motorrad fahren.

Von der Länge her glaube ich reicht der Post hier dann auch schon wieder, ich will ja niemanden nerven. Ich freue mich über jeden, der sich die Zeit nimmt das hier zu lesen!

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Donnerstag, September 07, 2006

Langeweile...

Hi an alle,
noch 20 Minuten bis die Arbeit vorbei ist und mir kommts schon jetzt vor wie ne Ewigkeit. Hoffentlich funktioniert das bloggen wenigstens vom Handy aus. Wenn ja werde ich wohl ab jetzt öfter was schreiben. Vor allem an Tagen wie solchen, heute. Hier ist nix los und jeder der vorbeiläuft macht mich an ob ich nichts zu tun habe. Aber manchmal ist halt einfach keine Arbeit da.

Nun ja, die mich nicht kennen werden das eventuell nicht verstehen. Ich werde bei anderer Gelegenheit ein wenig mehr über mich erzählen. Für jetzt mache ich erst einmal schluss und suche meine Sachen für den Feierabend zusammen.

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Dienstag, September 05, 2006

Eintrag Nummer Eins

So das ist er also, mein erster Eintrag hier im Blog. Ich werde heute nicht besonders viel schreiben, da es schon ein bisschen spät ist und der Urlaub bzw. die Gewohnheit lange zu schlafen hängt mir irgendwie noch in den Knochen und morgen früh um 05:30h ist die Nacht zuende. Mit den 6 Stunden Schlaf komm ich nicht (noch) nicht ganz klar. Ich rechne damit, dass ich in ein paar Tagen morgens wieder besser raus komme.

So dass solls jetzt dann auch schon gewesen sein. Ein paar einleitende Worte sind es zwar nicht wirklich gewesen aber es heisst ja immer, dass der erste Schritt der schwierigste ist und der ist jetzt gemacht, morgen kommt der nächste Eintrag vielleicht nicht ganz so steif rüber :)

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